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Jürgen Günther - Einsatz Weltcup Harrachov PDF Drucken E-Mail

Harrachov 08.-12.12.2011

 

IchVom 08.-12.12.2011 konnte in Harrachov nach 6 Jahren Unterbrechung endlich wieder ein Weltcup im Skisspringen durchgeführt werden.
Begonnen hat das Ganze mit einer etwas beschwerlichen Anreise zum Wettkampfort. Starker Schneefall und böiger Wind ließen nichts Gutes erahnen. Pünktlich mit Beginn der Qualifikation war dem letzteren schon mal die Luft ausgegangen. 
Mit der Qualifikation war dann auch für mich Start zum Ersten Weltcup als Sprungrichter im Skispringen. Meine Sprungrichterkollegen haben es mir dann auch leicht gemacht, gut in die Wettkämpfe hinein zu finden. Die Hilfe, welche mir von ihnen bei dieser Veranstaltung zu Teil wurde ist besonders hervor zu heben. Von Danes Raich (CZE), Tuomo Karjalainen (FIN), Freddy Guignard (SUI) und Jozef Ograjensek (SLO) bekam ich Tipps und Anregungen.
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 08:12 Uhr

Lesser, Kimmig, Kleisl, Hünefeld und Stahlhut punkteten bei Skisprung-DM

Vom 6.bis 9.Oktober 2011 fanden die Deutschen Meisterschaften in Hinterzarten im Schwarzwald statt.Alle Kadermitglieder waren zur DM gekommen. Ob Kombinierer oder Spezialspringer, es gab ein hochkarätig besetztes Feld. Etwa 400 Sprünge mussten bewertet werden, was eine hohe Konzentration von den Kampfrichtern erforderte. Beim offiziellen Training stimmten sich die fünf Wertungsrichter ein, um einen geringen Punktunterschied zu erreichen. Dies gelang laut Ergebnisliste sehr gut.

dm-2011

Foto: v.l. J Lesser, P Kimmig, S Kleissel, H Stahlhut und M Hünefeld

Leider zeigte sich das Wetter nicht immer von der besten Seite. Von Regen bis zum Schneefall war alles bei der Sommer-Herbst-Veranstaltung geboten. Bei den Einzelspringen wurde Severin Freund vor Richard Freitag und Andreas Wank Deutscher Meister. Bei den Kombinieren war Johannes Rydzek nicht zu schlagen. Weltmeister Eric Frenzel wurde Siebter. Bei den Teamwettkämpfen im Springen siegte Bayern vor Baden-Württemberg, bei den Kombinieren drehte Baden-Württemberg den Spieß vor Bayern um.

Unter dem Strich war es für alle Sprungrichter eine „tolle und eine ganz besondere Veranstaltung“, wobei es für Hubert Stahlhut vom SC Willingen die letzten Deutschen Meisterschaften gewesen sind. Natürlich war deshalb bei dem begeisterten Skisprung-Fan eine gehörige Portion Wehmut mit dabei.

Bericht: Hubert Stahlhut

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 08:43 Uhr
 
25 Sprungrichter im Skispringen zur Weiterbildung in Willingen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 02. September 2011 um 17:11 Uhr

(Bericht vom SC-Willingen)

Sprungrichter aus vier Landesverbänden des Deutschen Skiverbandes (DSV) trafen sich im Wald-Hotel in Willingen zu einer zweitägigen Weiterbildung, um sich in Sachen Skispringen und Wertungssystem auf den neuesten Stand zu bringen und sich auszutauschen. Der Lehrgang stand unter Leitung von Hubert Stahlhut, sowie Erik Stahlhut, der als FIS-Kampfrichter umfangreiche Weltcuperfahrung von vielen internationalen Einsätzen mitbringt und auch bei der Nordischen Ski-WM in Oslo zum Einsatz kam.

Nach dem theoretischen Unterricht mit Probewertungen anhand von Videomaterial stand für die Sprungrichter eine ausgearbeitete Präsentation zum Skispringen auf dem Programm. Am Abend folgte die Praxis, denn beim WARSTEINER Orenbergcup fand ein Wettkampf in Willingen auf den beiden Anlagen am Orenberg statt, wo die Sprungrichter zum Einsatz kamen und die Wettkampfsprünge der talentierten Nachwuchssportler zu bewerten hatten. Anschließende folgte ein gemütliches Beisammensein mit vielen Anekdoten aus dem langjährigen Erfahrungsschatz.
Sprungrichter


Begeistert waren die Teilnehmer einmal mehr vom Wald-Hotel, denn die Familie Virnich sorgte für ein hervorragendes Arbeitsklima und machte den Aufenthalt äußerst angenehm. Die Herausforderungen der Sprungrichter liegen insbesondere darin, die Regeln der Wettkampfordnung des Internationalen Skiverbandes (FIS) auf nationale Schüler- und Jugendspringen anzuwenden. Dazu standen am zweiten Tag weitere Videoanalysen von signifikanten Wettkampfsprüngen an, die die Teilnehmer in den Bereichen Flug, Landung und Ausfahren bewerteten und diskutierten. Somit wurden durch die Fortbildung beste Voraussetzungen geschaffen, dass die teilnehmen Sprungrichter bei ihren anstehenden Wettkampfeinsätzen alles richtig machen und die Skispringerinnen und Skispringer nach den entsprechenden Kriterien fair bewerten.

Dieter Schütz

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Dezember 2011 um 08:34 Uhr
 
Sommer Grand Prix Nordische Kombination in Liberec SCW-Sprungrichterin Göbel mit internationalem Wettkampfeinsatz PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 02. September 2011 um 17:17 Uhr


Sommer_Grand_Prix_Liberec_01

Sprungrichterin Angelika Göbel mit ihren männlichen Kollegen beim Wettkampf in Liberec v.l. Michael Bartos und Jiri Parma (beide Tschechien), Emil Babis (Slowakei) und Marek Pilch (Polen)

© www.sc-willingen.de

Ins tschechische Liberec im Riesengebirge führte die weite Reise Sprungrichterin Angelika Göbel vom Ski-Club Willingen, die der Internationale Skiverband (FIS) für einen Wettkampf im Sommer Grand Prix in der Nordischen Kombination nominiert hatte.

Natürlich war die Upländerin gespannt, was sie im WM-Ort von 2009 erwarten würde. Zunächst stand nach der Anreise und dem Einchecken im Hotel eine Mannschaftsführersitzung auf dem Programm, die für die Sprungrichter eine Pflichtveranstaltung ist.

Sommer_Grand_Prix_Liberec_02Am nächsten Morgen ging es schon früh um 8 Uhr an die Jested-Schanzenanlage, die eine kleinere (Hillsize 100 Meter) und eine große Schanze (Hillsize 134 Meter) bietet. Auf der Großschanze hält wie in Willingen am Mühlenkopf der Finne Janne Ahonen den Schanzenrekord. Im Jahre 2004 schaffte die Skisprunglegende in der Wintersporthochburg einen Satz auf 139 Meter.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. September 2011 um 17:23 Uhr
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Sprungrichter-Weiterbildung in Sankt Andreasberg PDF Drucken E-Mail
Montag, den 18. Juli 2011 um 16:17 Uhr

Wie jedes Jahr trafen sich die FIS Sprungrichter,  TD und Landesreferenten zur alljährlichen Tagung. Das Wochenende wird nicht als Pflichtveranstaltung gesehen, sondern als willkommene Gelegenheit alle Funktionäre zu treffen und sich neben einem fachlichen Austausch auch auf freundschaftlicher Ebene zu begegnen.

2011-BMS-k

Ausrichter war diesmal der Niedersächsische-Skiverband, sehr gut organisiert von Peter Schomann inkl. einem attraktiven Rahmenprogramm (Besuch des Weltkulturerbes Grube Samson und Grubenmuseum) für die Damen. Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle im Namen aller Beteiligten!

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